13.04.2026, 22:04
Ok, diese Erklärung, warum Menschen solche Bücher kauften, machten auch durchaus Sinn. Mammon würde sich dennoch nicht solch ein Buch kaufen. Wieso auch? Er wusste doch sowieso, dass ihm solche Dinge nicht passieren würden und ehrlicherweise gab es sicher viel spaßigere Dinge als sich irgendwo hinzusetzen und zu lesen. Mammon entschied sich somit dafür keinen Kommentar dazu abzugeben. Es war Zeitverschwendung gewesen, wegen der Seele zu fragen. Hatte er es doch geahnt, aber gut, so ein kleiner Fehlschlag zerstörte nun nicht gleich seine Welt. Da brauchte es eindeutig mehr, viel mehr und ob die Sekretärin es jemals mitbekommen würde, dass sie so etwas bei ihm sah… na das war wirklich sehr unwahrscheinlich.
Ja, sie hatte es gut beobachtet. Lilith und er waren in gewissen Dingen gegenteilig. Lilith arbeitete hart und Mammon… naja Mammon brauchte das eben nicht. Woran das lag? Eindeutig an der Erziehung. Bei Mammon hatte der Teufel den Fehler - wenn man es so nennen wollte - gemacht, dass er diesen verwöhnt hatte. Mammon hatte viele Freiheiten genossen und auch so hatten man das das gemacht, was er wollte. Der Teufel hatte vieles durchgehen lassen und so wurde eben Mammon, wie Mammon eben war. Ob der Teufel so gehandelt hatte, weil Mammon halb Mensch in sich hatte? Doch anscheinend hatte Luzifer erkannt, dass er dahingehend etwas falsch gemacht hatte und hat dies genau bei Lilith anders gemacht. Diese wurde wirklich hart rangenommen und musste viel dafür tun und so wurde eben Lilith, wie Lilith eben war. Tja und Kisai war jemand unersetzliches. Mammon war wirklich froh, ihn zu haben. Dieser war sein Vertrauter, bester Freund und rechte Hand. Mammon war es stets wichtig, dass es Kisai an nichts fehlte. Der Teufelssohn wusste genau, was er an seiner rechten Hand hatte.
„Hast du irgendwen besonders gern gefoltert?“ Jetzt konnte Mammon es wirklich nicht mehr ignorieren und musste es einfach ansprechen. Doch bevor Worte seinen Mund verließen, grinste er. “Ich dachte, dass Sie auf diese professionelle Nummer stehen. Jetzt haben Sie mich schon das zweite Mal geduzt.” Merkte er an, war dabei aber keinesfalls sauer. “ Also was wollen Sie nun? Dieses langweilige Geschäftsgeplänkel oder wirds jetzt nun privater?” Er war eher der zweite Typ, aber er wusste auch, dass es den Erdlingen durchaus wichtig war sich auch zu siezen, um eine gewisse Distanz zu bewahren. Diese Distanz nahm Mammon ihr aber dann auch schon und er merkte, dass sie darauf reagierte und dann hatte sie wirklich seine Neugierde geweckt. Dabei erklärte Medea, dass sie eben ungern über gewisse Themen sprach. “Ach ihr Erdlinge und eure ganzen komplizierten Dinge.” Meinte er und verdrehte leicht unverständlich die Augen. Doch dann sprach sie ja auch noch weiter und meinte, dass seine Nähe sie nervös machte. Oh, da war er sofort wieder hellhörig und sah sie mit einem teuflischen Grinsen an. “Nervös im Sinne von sexuell erregt oder nervös im Sinne von ‘ich-will-nichts-falsch’, weil die Angst vor meinem Zorn so groß ist?” Beides wäre vollkommen in Ordnung, aber wenn er raten müsste, dann tippe er eher auf Ersteres.
Ja, sie hatte es gut beobachtet. Lilith und er waren in gewissen Dingen gegenteilig. Lilith arbeitete hart und Mammon… naja Mammon brauchte das eben nicht. Woran das lag? Eindeutig an der Erziehung. Bei Mammon hatte der Teufel den Fehler - wenn man es so nennen wollte - gemacht, dass er diesen verwöhnt hatte. Mammon hatte viele Freiheiten genossen und auch so hatten man das das gemacht, was er wollte. Der Teufel hatte vieles durchgehen lassen und so wurde eben Mammon, wie Mammon eben war. Ob der Teufel so gehandelt hatte, weil Mammon halb Mensch in sich hatte? Doch anscheinend hatte Luzifer erkannt, dass er dahingehend etwas falsch gemacht hatte und hat dies genau bei Lilith anders gemacht. Diese wurde wirklich hart rangenommen und musste viel dafür tun und so wurde eben Lilith, wie Lilith eben war. Tja und Kisai war jemand unersetzliches. Mammon war wirklich froh, ihn zu haben. Dieser war sein Vertrauter, bester Freund und rechte Hand. Mammon war es stets wichtig, dass es Kisai an nichts fehlte. Der Teufelssohn wusste genau, was er an seiner rechten Hand hatte.
„Hast du irgendwen besonders gern gefoltert?“ Jetzt konnte Mammon es wirklich nicht mehr ignorieren und musste es einfach ansprechen. Doch bevor Worte seinen Mund verließen, grinste er. “Ich dachte, dass Sie auf diese professionelle Nummer stehen. Jetzt haben Sie mich schon das zweite Mal geduzt.” Merkte er an, war dabei aber keinesfalls sauer. “ Also was wollen Sie nun? Dieses langweilige Geschäftsgeplänkel oder wirds jetzt nun privater?” Er war eher der zweite Typ, aber er wusste auch, dass es den Erdlingen durchaus wichtig war sich auch zu siezen, um eine gewisse Distanz zu bewahren. Diese Distanz nahm Mammon ihr aber dann auch schon und er merkte, dass sie darauf reagierte und dann hatte sie wirklich seine Neugierde geweckt. Dabei erklärte Medea, dass sie eben ungern über gewisse Themen sprach. “Ach ihr Erdlinge und eure ganzen komplizierten Dinge.” Meinte er und verdrehte leicht unverständlich die Augen. Doch dann sprach sie ja auch noch weiter und meinte, dass seine Nähe sie nervös machte. Oh, da war er sofort wieder hellhörig und sah sie mit einem teuflischen Grinsen an. “Nervös im Sinne von sexuell erregt oder nervös im Sinne von ‘ich-will-nichts-falsch’, weil die Angst vor meinem Zorn so groß ist?” Beides wäre vollkommen in Ordnung, aber wenn er raten müsste, dann tippe er eher auf Ersteres.

